Vorbereitungs­massnahme

Eine Vorbereitungsmassnahme dient, nach erfolgter Berufswahl, der Optimierung der Belastbarkeit und oder Leistungsfähigkeit, im Hinblick auf eine konkrete, erstmalige Ausbildung. Mit Fördermassnahmen werden die Eigenbemühungen des Einzelnen unterstützt, um die individuelle Leistungsfähigkeit zu optimieren.

 

Zielgruppe

Die Vorbereitungsmassnahme richtet sich an die Schülerinnen und Schülern, die nach Ende der obligatorischen Schulzeit eine praktische Ausbildung (IV-Berufliche Erstausbildung) anstreben.
Eine Verlängerung der Schulzeit ist aus Sicht der Betroffenen, der Angehörigen und der Lehrkräfte nicht mehr angezeigt – und für einen direkten Eintritt in die Berufsausbildung sind Reife, die Lern- und Arbeitshaltung noch zu wenig entwickelt.

 

Zielsetzung

Die Vorbereitungsmassnahme bietet Unterstützung und Eingewöhnungszeit in die Welt des Ausbildungsbetriebs.
Es geht um das Erlernen von Fähigkeiten am Arbeits- und Ausbildungsplatz, wie:
Arbeitshaltung, Arbeitstempo, Konzentration, Ausdauer und den Umgang mit Arbeitsmaterialien, Werkzeugen sowie auch um die sozialen Fähigkeiten. Am Ende der Vorbereitungsmassnahme ist der / die
Jugendliche ausreichend motiviert und bereit, in eine praktische Ausbildung einzusteigen.

 

Inhalt

  • Berufswahlprozess wird durch IV-Berufsberater begleitet
  • Erfahrungen auf dem Arbeitsweg
  • Gewöhnung des Lernenden vom Schul- auf den Arbeitsbetrieb
  • Erfahrungen mit den verbindlichen Arbeits- und Pausenzeiten
  • Erste Erfahrungen mit dem halten der Präsenzzeit am Arbeitsplatz
  • Erste Erfahrungen mit Inhalten der Arbeitswelt

 

Kosten zu den Tarifen

 

Anmeldung

  • Case Management WTL, Schachenstrasse 82, 8645 Jona, Telefon 055 224 33 33
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